Donnerstag, 8. April 2010

Sarkozy und Bruni gehen fremd – was dahinter steckt

Bekannterweise hängt ja in diesem Universum alles mit allem zusammen. So auch in diesem Fall. Französische Medien berichten in Berufung auf „Kreise“ (einmal mehr), dass sowohl Nicolas Sarkozy als auch Carla Bruni Affären hätten. Und zwar nicht miteinander. Dass Sarkozy inzwischen seiner ehemaligen Vertrauten Dati Auto und Bodyguards wegnehmen lässt, weil er glaubt, dass sie diejenige war, die geplaudert hat (ihr wurde übrigens zu früherer Zeit auch schon glaubhaft ein Techtelmechtel mit „Napoleon“ Sarkozy unterstellt) sei hier nur am Rande erwähnt. Ebenso wie der Fakt, dass Sarkozy inzwischen den französischen Geheimdienst damit beauftragt hat, das Leck zu finden (Bye bye, Pressefreiheit und Informantenschutz). Viel wichtiger ist, dass ich aus erster Hand weiß, dass es war ist. Denn ich war einmal mehr dabei. Margot K. wollte Gerhard „Acker“ S. noch schnell bei seinem Geliebten Nicolas rauswerfen, um dann selbst schnell zu Carla unter die Decke zu schlüpfen. Allerdings hatten sie die Rechnung ohne Wladimir P. aus M. in R. gemacht, der aus wütender Eifersucht heraus, dass ihn wiederum sein Geliebter Gerhard S. hörnte (und das auch noch mit einem Mann, der noch kleiner war, als Wladi selbst), seinen Geheimdienst anwies, in deutscher Polizeiuniform die Fahrt mit einem fintierten Alkoholtest (wäre gar nicht nötig gewesen) zu beenden. Der Rest ist aus den Medien bekannt. Margot ist ihren Job los, Gerhard musste zur „Aufsichtsratssitzung“ nach R. und ward nicht mehr gesehen. Und der deutsche Geheimdienst hatte damit gar nichts zu tun. Der sucht derzeit im Irak nach dem Beweis, dass Saddam H. aus B. Massenvernichtungswaffen hat und mit diesen Washington angreifen will.

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