Dienstag, 20. April 2010

Offizielle Kommunikation des Bundesverkehrsverhinderungsministers Peter Ramsauer:

ICH möchte hiermit mitteilen, das MIR als wichtigstem und oberstem Verkehrswächter des Freistaats Bayern und seiner angrenzenden preußischen Territorien die Sicherheit aller Beteiligten, insbesondere aber MEINE eigene Sicherheit im Amt am Herzen liegt. Deshalb habe ICH MICH nach Inspektion der Aschewolke aus MEINEM Schrebergarten heraus entschieden, den Luftraum vorläufig zu sperren. ICH höchstselbst habe danach bei der Bahn alles was rollt wieder zum Rollen gebracht. Morgens. Nachmittags habe ICH dann das Testflugzeug mit MEINEM ganz persönlichen Quecksilberthermometer und MEINEM Rasenmähermotor ausgestattet und außerdem die Reifen aufgepumpt. Nach einigen Proberunden in MEINEM verkehrsministerlichen Palastgarten, habe ICH keine Beschädigung am Flugzeug feststellen können. Daher habe ICH MICH entschieden, den Luftraum unter Auflagen wieder freizugeben. Wer fliegen will, muss allerdings bei MIR persönlich eine Ausnahmegenehmigung beantragen. Dem Antragsformular sind die Nacktscannerbilder aller weiblichen Passagiere beizulegen. Das dient natürlich nur der Sicherheit. ICH finde, dass ICH vorbildlich gehandelt habe und schlage MICH daher für das Bundesverdienstkreuz am Bande, den Oscar, den Grammy und den Titel als Playmate des Jahres vor. Ein Macher wie ICH ruht natürlich nie, deshalb habe ICH nach erfolgreicher Bekämpfung der Aschewolke auch noch erfolgreich den dicken Pickel auf MEINER Stirn ausgedrückt.

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