Mittwoch, 7. April 2010

Margot Kässmanns Unfallfahrt - wie es wirklich war

Dieser Tage flammt die Diskussion um den Beifahrer von Margot Kässmann von Neuem auf. Ein nicht unbekannter Anwalt wollte aus "Kreisen" erfahren haben, dass es sich bei diesem um Altkanzler Gerhard Schröder gehandelt haben soll. Dieser wiederum gab eine eidesstattliche Versicherung ab, dass dies nicht so gewesen sei.

Ich will nun Licht ins Dunkel bringen. Ich war der Beifahrer. Gerhard Schröder befand sich zwar auch im Auto. Er lag allerdings hinten quer, weil er nach mehreren Flaschen russischem Wodka nicht mehr sitzen konnte. War das ein Fest!!! Wir sind auch erst gegangen, als die ukrainischen Prostituierten, die Michel Friedman mitgebracht hatte nicht mehr wollten und das Koks alle war, das Christoph Daum mitgebracht hatte. Als dann auch noch die minderjährigen Kellner nicht mehr bedienen konnten, weil sie vom Papst und seinen Priesterfreunden ins Bett gebracht wurden, war die Party zu Ende und Margot bot uns an, die After Hour bei ihr zu Hause zu starten. Dazu kam es bekannterweise nicht mehr.

Kommentare:

  1. Gott sei Dank, dass Du die wahrheit ans Lichtgebracht hast. Ich hatte schön den Verdacht, dass Horst Seehofer seine Finger im Spiel oder wo auch immer hatte, sodass der roten Ampel keine Beachtung geschenkt wurde.

    AntwortenLöschen
  2. Nee, nee... der hatte ausnahmsweise seine Hände mal brav über der eigenen Bettdecke ;-) Ich musste es einfach öffentlich machen, ich fühle mich der Wahrheit einfach zu sehr verpflichtet...

    AntwortenLöschen